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Mark Knopfler 2013 01

Mark Knopfler 2013

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Mark Knopfler 2013

Die Saison ist eröffnet.
Alle Jahre wieder frage ich mich, was für Konzerte schaust du dir denn dieses Jahr an bzw. welche Künstler lohnen sich denn in diesem Jahr?
Oft fällt die Wahl auf Interpreten bei denen man sich sicher ist gut unterhalten zu werden, andererseits probiert man gerne das Ungewisse.

Das Jahr 2013 hat bisher nur 2 Konzerte in fester Planung gehabt, zum einen Mark Knopfler und zum anderen Bruce Springsteen.

Mark Knopfler 2013 01

Mark Knopfler gehört seit 2001 zu meinem Pflichtprogramm was Konzerte angeht.
Mit dem gestrigen Konzert habe ich ihn nun das sechste Mal gesehen und kann immer wieder bestätigen, dass es sich einfach lohnt diesen Mann und sein Gefolge zu hören.
Es ist die Ruhe und Gemütlichkeit die auf der Bühne strahlt wenn man die 9-köpfige Truppe spielen sieht und hört. Es sitzt jeder Handgriff und dementsprechend klingt er auch, selbst wenn Ian Thomas mal ein Drumstick verloren geht.

Mark Knopfler war und ist Musik zum einatmen. Die unverwechselbare Gitarre mit der dunklen Stimme, die damals das Gesicht der Dire Straits war, welche ich leider nie live gesehen habe, schafft es durch seinen albumnahen Livegesang, dem Fan genau das zu geben, was er hören will. Lieder wie „Telegraph Road“, „Marbletown“ und „Speedway at Nazareth“ die durch John McCusker und Mike McGoldrick an Klangfarbe gewonnen haben und mit ihren langen Passagen einfach Spaß machen, runden seit Jahren den Mix aus Dire Straits Songs sowie Knopfler Klassikern und den Liedern des neuen Albums ab.

Mark Knopfler 2013 02

Für die zukünftigen Konzerte von Knopfler und Co. würde ich mir die Ausdauer von Springsteen wünschen. Es ist einfach schade, dass meistens nach exakt 2 Stunden alles schon vorbei ist. Ein bisschen mehr wäre eine schöne Überraschung.

Die Akustik in der Lanxess Arena war im Unterrang, von der Bühne aus gesehen links, wieder hervorragend. Dies hatte ich im Oberrang schon etwas anders erlebt.

Alles in allem war dieses Konzert wieder einmal ein voller Erfolg der zu 100% bei den nächsten Alben seine Fortsetzung finden wird.

Mark Knopfler 2013 03

Setlist 2013 Köln (ohne Gewähr)

· What It Is
· Corned Beef City
· Privateering
· I Dug Up a Diamaond
· Romeo and Juliet
· Haul Away
· Hill Farmer´s Blues
· I Used To Could
· Gator Blood
· Postcard From Paraguay
· Marbletown
· Speedway at Nazareth
· Telegraph Road

Zugabe
· Shangri-La
· Going Home (Local Hero)

Bruce Springsteen 01

Bruce Springsteen 2012

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Bruce Springsteen 2012 Köln

Vorwort:
Im Jahre 2009 hatte ich Bruce Springsteen in Frankfurt zum ersten Mal gesehen.
Nach vielen Konzerten auf denen ich bisher war, musste ich dieses als das beste das ich je gesehen hatte, in meiner Erinnerung behalten. Nie zuvor sah ich jemanden der 2 Stunden und 45 Minuten spielt und es dabei schafft, sein gesamtes Publikum mitzureißen und auf diese einzigartige Art zu behandeln wie Springsteen es eben tut.

Es stand also quasi nach dem Konzert in Frankfurt 2009 für mich fest, dass ich mir dieses Ereignis immer und immer wieder ansehen werde. Es dauerte ganze 3 Jahre bis ich mir diesen kleinen Traum erfüllen konnte, diesmal im Rhein Energie Stadion zu Köln.

Die Erwartungen an dieses Konzert waren so hoch wie nie, denn immerhin hatte ich das mir bekannte Live-Erlebnis aus Frankfurt für den unvergesslichsten Konzertabend meines Lebens betitelt. Hier noch einen drauf zu setzten, dass würde selbst einem Boss schwer fallen.

Bruce Springsteen 01

13.30 Uhr
Los ging die wilde Fahrt.
Auf der Autobahn machten wir ein kleines Fernduell unter Citroen Kleinwagen, welches irgendwann in der Höhe von Remscheid beendet war, weil unser Kontrahent abbiegen musste. Er nahm dieses ständige überholen aber mit Humor.
Gegen 14.15 war die Fahrt dann auch schon wieder vorbei und mein Kollege und ich hatten unser Ziel erreicht. Parkhaus Köln, direkt vorm Stadion. Sozusagen der ungünstigste Platz um nach dem Konzert wieder den Heimweg anzutreten.

14.30 Uhr
Merchandisebefriedigung mit nutzen heißt es wohl, wenn man sich in der prallen Sonne eine Kappe als Souvenir des Konzertes kauft. Man möchte ja schließlich nicht, dass einem in der Hitze irgendwann der Kopf zu qualmen anfängt. Der Platz in der Schlange war allerdings so gut ausgewählt, dass wir uns rechts vor dem Stadion postierten und von der Sonne nicht wirklich in Mitleidenschaft gezogen wurden.

17.10 Uhr
Nach dem Chillmarathon auf dem Kölner Asphalt kam endlich Bewegung in die Schlange, der Einlass raffte die Schlange dahin und verteilte sie gleichmäßig im Stadion.
10 Minuten nach dem Durchbrechen der Kartenkontrolle hatten wir unseren Posten (ca. 10m von der Bühne entfernt) bezogen und begannen mit der Versorgung von Trinken und Eis. Ein weiterer langer Atemzug sollte ja vor Beginn des Konzertes noch vor uns stehen.

19.15 Uhr
Das beste Zeichen für den Start eines Konzertes, ist das Aufsteigen der Lichttechniker, welche sich im oberen Teil der Bühne verschanzen und erst nach dem Konzert von Ihren Affenschaukeln herunter gelassen werden. Die ersten Laolas durchzogen das Stadion und die Lichttechniker wurden beim hochklettern angefeuert. So ist das halt wenn man niemand anderen anfeuern kann. Ca. eine Stunde vor diesem Szenario wurde ja auch der Staubsauger- und Wischtrupp angefeuert.

Bruce Springsteen 02

19.48 Uhr
Wie an einer Perlenkette angereiht betreten die Mitglieder der E Street Band die Bühne, tosender Applaus und laute Organe aus dem gesamten Stadion begleiteten diesen Einmarsch bis der letzte und wichtigste Mann die Bühne aufsteigt.
Der Boss, Bruce Springsteen ist in Köln angekommen und startet gleich mit einem Knaller, „No Surrender“ zum warm werden. Das die Botschaft des nicht Aufgebens, beim Publikum direkt für blendende Stimmung sorgte war so sicher wie das Amen in der Kirche.

Es schien als würde er aus jeder Epoche seines Schaffens die Lieder nur so runter rasseln, es kamen „Hungry Heart“ „The River“ und selbst „Born in the USA“ fand wieder den Weg in die Setlist, eigentlich könnte ich hier alle aufzählen, aber die komplette Setlist findet ihr dann weiter unten.

Springsteen ist ein Künstler zum anfassen. Was die Menschen in den ersten Reihen ziemlich oft mitbekommen sollten. Anfassen keineswegs verboten, er lehnt sich quasi immer wieder ins Publikum und lässt die Fans hautnah miterleben was es heißt, Gast beim Boss zu sein. Er sammelt die Plakate ein oder registriert sie und spielt die gewünschten Songs, er sucht bei „Waiting on a Sunny Day“ nach einem kleinen Kind das für ihn den Gesangspart übernimmt, diesmal nicht nur mit Mikro unter der Nase, nein, direkt ab auf die Bühne zu Papa Springsteen und dann vollen Einsatz bitte.
Das alles hatte er schon vor 3 Jahren getan und es kommt auch heute noch an und macht ihn einfach verdammt sympathisch.

Der Spaß und die gute Laune die Springsteen versprüht ist in meinen Augen einzigartig, der Mann ist 62 Jahre JUNG und schafft diese Energieleistung immer und immer wieder zu Toppen.

Es sind 2 Lieder, welche ich zu gerne einmal live erleben will. Als er mir gestern eines dieser Lieder erfüllte, stellten sich bei mir die Härchen an den Armen hoch und meine Augen wurden für kurze Zeit etwas feuchter… „Atlantic City“ gesungen von einem prall gefülltem Stadion, für mich einer der absoluten Höhepunkte dieses Konzertes.
Hätte er auch noch „Tougher than the Rest“ gespielt, ich glaube ich wäre ausgeflippt, dies sollte jedoch leider nicht passieren.

Zweiter Gänsehautmoment und ein Zeichen das er immer bei der E Street Band sein wird, waren die Bilder von Clarence Clemons, der Big Man und Saxophonist der E Street Band verstarb letztes Jahr, schön zu sehen wie unvergessen und präsent er immer sein wird. „10th Avenue Freeze Out“ war gleichzeitig auch der Schlusspunkt des Abends, die ich glaube 15 Köpfige Truppe verabschiedete sich und verschwand hinter der Bühne.

23.05 Uhr
Kein scheiß!
Springsteen spielte 3 Stunden und 17 Minuten!
Meine anfänglich geschilderten hohen Erwartungen wurden nicht nur wegen der länge des Konzertes um Meilen gebrochen, es war das gesamte drum herum. Springsteen wie immer voller guter Laune, die E Street Band einfach perfekt wie immer und die Stimmung im Rhein Energie Stadion überwältigend gut.

Bruce Springsteen 03

Für die Freunde der Akustikstatements:
Akustik in der Front Stage rechts kurz vor der Kamera einwandfrei und sehr klar.
Es gibt einige Bands die sich davon eine Scheibe abschneiden könnten und vorher mal einen Soundcheck einlegen sollten. Bei Springsteen kann man diesen immer sehr schön mithören. So hatten wir vor dem Stadion in der Schlange bereits Stückchen aus „We take care of our own“ und „Born in the USA“ zu hören bekommen.

2.30 Uhr
Zu Hause.
Ein für mich unvergesslicher Tag endet mit dem verfassen dieses Beitrags, mittlerweile ist es kurz vor 5 und ich bin immer noch von den Eindrücken überwältigt.

Ich freue mich schon jetzt auf ein wiedersehen mit dem für mich besten Live-Künstler den man sich ansehen kann.

Bruce Springsteen hat seinem Namen wieder einmal alle Ehre gemacht.
Er ist und er bleibt es einfach.
Der Boss!

Setlist 2012 Köln

· No Surrender
· Two Hearts
· We Take Care Of Our Own
· Wrecking Ball
· The Ties That Bind
· Death to my Hometown
· My City of Ruins
· Spirit in the Night
· E Street Shuffle
· Jack of all Trades
· Atlantic City
· Darlington County
· She’s the One
· Working on the Highway
· Shackled and Drawn
· Waiting on a sunny Day
· The Way You Do The Things You Do
· 634-5789
· The River
· The Rising
· Radio Nowhere
· We are Alive
· Land of Hope and Dreams

Zugabe
· Born in the USA
· Born to Run
· Hungry Heart
· Seven Nights to Rock
· Dancing in the Dark
· American Land
· 10th Avenue Freeze Out

Bruce Springsteen 04

Foo Fighters 001

Foo Fighters 2011

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Foo Fighters 2011 Köln

Gestern wurde es mal wieder Zeit für ein weiteres Konzert in diesem Jahr, diesmal sah ich mir ein zweites Mal die Foo Fighters an.
Nach 2008 in Düsseldorf solle mich mein Weg mal wieder, wie schon bei Peter Gabriel 2010, in die Lanxess Arena Köln führen.

Foo Fighters 001

An so einem Wochentag auf ein Konzert zu gehen scheint ja dann doch irgendwie etwas Quälerei zu sein, denn so kurz vor knapp war ich noch nie auf einem meiner besuchten Konzerte. Ankunftszeit in Köln war erst 19.30, der Einlass begann ab 18 Uhr und das Konzert sollte um 20 Uhr starten.

Als erstes musste mein Merchandisewahn befriedigt werden. Wie immer auf den Konzerten war es ein Shirt auf dem sich die Tourdaten befinden, für die, die es ganz genau wissen wollen, das schwarze mit Band.

Dann ging es zum ersten mal in die Arena, aus der mittlerweile die Klänge der weiblichen Vorband Cherri Bomb zu hören waren. Leider war bei Cherri Bomb die Akustik so hundsmiserabel, dass ich mir keine Urteil bilden kann ob sie nun gut waren oder schlecht.

Foo Fighters 003

21.10 Uhr

Das Licht geht aus, die Foo´s betreten die Bühne und starten gleich mit zwei Songs des neuen Albums durch. Was dann folgt ist eine Orgie welche knapp 2 Stunden und 20 Minuten anhält und nicht wirklich viele Wünsche offen lässt. Mir fehlten eigentlich nur 3 Lieder die ich gerne gehört hätte naja können auch 5 gewesen sein aber das ist ja vollkommen Wurst, denn was zählt ist, dass der Abend und das Konzert einfach wieder extrem geil waren.

Leider war die Akustik auf den Plätzen die ich diesmal hatte, nicht ganz so der Knaller wie vor 3 Jahren im ISS Dome. Der Klang dort war einfach überragend gut, diesmal übertraf der Hall doch des Öfteren alles was unten gespielt wurde. Aber man kennt ja die Lieder und weiß was er gerade singt.

Foo Fighters 002

Als Dave zur Zugabe als One-Man-Show „Wheels“ und „Times like these“ spielte, war der Klang ein Hochgenuss. Dieser verabschiedete sich allerdings bei „Everlong“ leider wieder vollkommen, denn hier hörte man Grohl zum Teil überhaupt nicht.

Um ca. 23.33 lag nur noch eine schallende Gitarre auf der Bühne die das Ende des Konzertes markierte.
Es bleibt zu sagen, dass die Foo Fighters wieder einmal grandios waren!
Die Band war bombig gelaunt und erklärte mit Verwunderung, dass nur wir deutschen etwas an „Wheels“ gefunden haben, und deswegen auch nur wir es hören werden. Das werde ich bei Gelegenheit mal prüfen…

Bis zur nächsten Tour.

Foo Fighters 004

Setlist
· Bridge Burning
· Rope
· The Pretender
· My Hero
· Learn To Fly
· White Limo
· Arlandria
· Breakout
· Cold Day in the Sun
· Long Road to Ruin
· Stacked Actors
· Walk
· Generator
· Monkey Wrench
· Let It Die
· These Days
· Skin and Bones
· Best Of You
· All My Life

Zugabe
· Wheels
· Times Like These
· Young Man Blues
· Everlong

Als Zugabe bette ich mal das Video zu White Limo hier ein, mit Driver Lemmy von Motörhead.

Peter Gabriel 2010 Köln

Peter Gabriel 2010

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Peter Gabriel 2010 Köln

Peter Gabriel, einer der Mitbegründer der ersten Genesis Formation die danach vom Drummer Phil Collins übernommen wurde.
Peter Gabriel, der Meister in Perfektion mit der außergewöhnlichen Fähigkeit seiner Musik ein Gesicht zu geben, der es immer wieder schafft auch in die heutige Zeit einzudringen und mit seiner Musik zu begeistern.

Peter Gabriel 01

Lange ist es still um ihn, doch ist er anscheinend nie still. Immer wieder taucht er in meinem Leben auf, plötzlich erklingt sein „Signal to Noise“ auf dem Soundtrack von Gangs of New York, etwas später rührt er einen mit dem Song „Down to earth“ vom Wall-E Soundtrack. Dennoch war es nie ein Thema für mich den guten Herrn mal live sehen zu wollen.

Doch dann kam ein weiterer Moment in dem er plötzlich und vollkommen überraschend wieder in meiner Gegenwart erschien. Beim Scrubs gucken, J.D. steht vor einer Leinwand und seine Zukunft läuft in einem Filmchen auf dieser Leinwand ab, im Hintergrund die unverkennbare Stimme von Peter Gabriel der sein „Book of love“ trällert.

Es ist nicht sein Lied, sonder ein Cover von Magnetic Fields, doch seine Art diesen Song mit dem Orchester im Hintergrund zu singen ist fast einen Emotionsausbruch wert.
Für mich ist in diesem Moment klar, dass ich ihn live sehen will.

Peter Gabriel 02

Das Album auf dem der Song zu finden ist, trägt den Namen „Scratch my back“, auf diesem Album findet man nur Coversongs, Songs die Peter Gabriel mit einem Orchester eingespielt hat. Alle Bands und Interpreten von denen er einen Song coverte dürfen im Gegenzug ein Lied von ihm covern, vermutlich wird dieses Album dann „And I scratch yours“ heissen.
Zusammen ergibt es dann das schöne Sprichwort
Scratch my bach and I scratch yours.

Also ging es am 02.10.2010 zur Lanxess Arena in Köln.
Peter Gabriel keine Gitarre, kein Drum nur das Orchester im Hintergrund.

Er kommt auf die Bühne und erzählt den Ablauf des Konzertes, er macht sich die Mühe alles in deutsch zu sagen und seine Aussage über die Musik ist so treffend.

Früher kaufte man eine Kassette und hörte sie von Anfang bis Ende, die Kassette hatte also eine Handlung von vorne bis hinten, heute kauft man eine CD oder einzelne MP´3 Files, es gibt keine zusammenhängende Geschichte mehr.

Er spielt das gesamte „Scratch my back“ Album, in der Reihenfolge wie die Lieder auf dem Album auftauchen, man weiss was kommt, aber es reisst einen Teilweise aus den Schuhen, das kraftvolle Orchester und die unverwechselbare Stimme von Peter Gabriel.

Nach dem Album folgt eine Pause, verschnaufen und abwarten welche seiner alten Klassiker man gleich zu hören bekommt.

Peter Gabriel 03

Es war ein sehr ruhiges Konzert, und es war mein erstes Konzert bei dem ich ein Orchester live erlebt habe.
Solsbury Hill war die Ausnahme, bei diesem Stück rastete, wenn man das überhaupt so formulieren darf, das Publikum aus.
Alles in allem erlebte man 3 Stunden Musikgenuss mit vielen Danksagungen und Vorstellung der gesamten anwesenden Truppe.

Es war ein Erlebnis bei dem mir eigentlich nur „Biko“ fehlte, denn ich glaube dieses Lied wäre mit dem Orchester unglaublich toll gewesen.

Es gibt Menschen die bei Eventim geschrieben haben das es das schlechteste Konzert war das sie je gesehen und gehört haben. Ich denke, dass besagte Kritiker ein herkömmliches Peter Gabriel Konzert erwartet hatten und diesem Album nie Gehör schenkten. Wer also nicht weiss was er sich ansieht bzw. anhört und es dann mit seinen Kommentaren schlecht macht, der sollte sich überlegen ob es Sinn macht Konzerte zu besuchen.

Ich für meinen Teil war mehr als begeistert, von der Kraft eines Orchesters und dieser überwältigenden Stimme im Vordergrund.

Peter Gabriel 04

Setlist:
· „Heroes“
(David Bowie cover)
· The Boy in the Bubble
(Paul Simon cover)
· Mirrorball
(Elbow cover)
· Flume
(Bon Iver cover)
· Listening Wind
(Talking Heads cover)
· The Power of the Heart
(Lou Reed cover)
· My Body Is a Cage
(Arcade Fire cover)
· The Book of Love
(The Magnetic Fields cover)
· I Think It’s Going to Rain Today
(Randy Newman cover)
· Après Moi
(Regina Spektor cover)
· Philadelphia
(Neil Young cover)
· Street Spirit (Fade Out)
(Radiohead cover)

Zweiter Durchgang
· San Jacinto
· Digging in the Dirt
· The Drop
· Signal to Noise
· Downside Up
· Mercy Street
· The Rhythm of the Heat
· Washing of the Water
· Intruder
· Red Rain
· Solsbury Hill

Zugabe
· In Your Eyes
· Don’t Give Up
· The Nest That Sailed the Sky

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